Pressemitteilung - 24. Mai 2004

Michael und Mike Naseband am 27. Mai gemeinsam vor der K 11-Kamera

Wenn der Vater mit dem Sohn...

Welcher Junge träumt nicht davon, einmal in einem richtigen Krimi mitzuspielen. Für Mike Naseband, Sohn des K 11-Kommissars Michael Naseband, erfüllt sich dieser Traum. Am Donnerstag, den 27. Mai 2004 hilft er seinem Vater in der beliebten Vorabendserie bei der Aufklärung eines Entführungsfalles. Die Dreharbeiten in München haben beiden viel Spaß gemacht. "So konnte ich mal sehen, wo und wie mein Papa arbeitet und wir hatten mal ein paar Tage Zeit zusammen. Für mich war es auch richtig spannend in einem echten Film mitzuspielen. Vielleicht kann ich das ja wieder mal machen", sagt der zwölfjährige Mike zu seinem ersten Fernsehauftritt. Und der K 11-Kommissar ist mächtig stolz auf seinen Sohn: "Mike hatte viel Text zu lernen und stand das erste Mal vor Fernsehkameras. Trotzdem hat man ihm die Aufregung kaum angemerkt". Mike Naseband ist Schüler des Schlossgymnasiums in Düsseldorf-Benrath und, wenn er nicht gerade mit seinem Vater unterwegs ist, am ehesten auf dem Fußballplatz zu finden. Beim VfL Benrath kickt er seit fast sieben Jahren im Mittelfeld.

Michael Naseband, Seriendarsteller K11- Kurzportrait
Der am 11. Juni 1965 geborene Düsseldorfer begann seine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei und arbeitete anschließend im Polizeivollzugsdienst. Nach dem Fachabitur und einem Fachhochschulstudium ermittelte er als Kriminalkommissar viele Jahre im Polizeipräsidium Düsseldorf in schweren Raubdelikten und in Mordkommissionen. Nach einer einjährigen UN-Mission als Polizeichef am Flughafen Pristina im Kosovo kam der Vater eines 12-jährigen Sohnes mehr oder weniger zufällig zum Fernsehen: Michael Naseband versuchte sein Glück beim Casting für das Sat1-Kriminal-Format K11 - Kommissare im Einsatz, bei dem "echte" Polizisten gesucht wurden, und wurde engagiert. Seit Juli 2003 löst der Kriminal-Schauspieler nun spannende realitätsnahe Fälle für die Fernsehzuschauer. Steht er nicht vor der Kamera, treibt der Düsseldorfer viel Sport (Fitness und Joggen) oder trifft sich mit Freunden bei einem guten Essen oder auf Partys.

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